
Kronenpflege an einer Hofeiche, Sülz
Auslichtung und Totholzentnahme, Zugang ausschließlich über das Seil. Der Hof blieb während der Arbeiten nutzbar.
Kronenpflege, Totholz, Fällung und Wurzelfräsen in Köln und Umgebung. Wir sehen uns den Baum an, sagen vorher, was es kostet, und hinterlassen die Fläche besenrein.
Sechs Arbeiten, die bei den meisten Aufträgen zusammen anfallen — vom ersten Schnitt bis zur geräumten Fläche.
Stück für Stück vom Seil aus abgetragen, wenn Hof, Zaun oder Leitung keinen freien Fall zulassen. Das Holz wird abgeseilt statt geworfen.
Auslichten, Einkürzen, Sicherung der Krone mit Gurtsystem. Geschnitten wird so viel wie nötig und so wenig wie möglich.
Abgestorbene Äste über Wegen, Stellplätzen und Spielflächen werden gezielt entnommen, bevor sie von selbst fallen.
Angebrochene Äste, aufgespaltene Stämme, Bäume in Schieflage. Zuerst wird die Gefahrenstelle gesichert, danach geräumt.
Der Stubben wird bis unter die Grasnarbe abgefräst, damit die Fläche wieder bepflanzt oder befahren werden kann.
Schnittgut wird vor Ort gehäckselt. Auf Wunsch bleibt das Häckselgut als Mulch liegen, sonst nehmen wir es mit.
Jeder Baum wird vor dem ersten Schnitt zweimal angesehen — einmal vom Boden, einmal aus der Krone.
Situationen, wie sie im Kölner Bestand regelmäßig vorkommen.
Vorher
Nachher
Fällung im Seil, anschließend Stubben gefräst und Fläche geräumt. Griff nach links und rechts ziehen.

Auslichtung und Totholzentnahme, Zugang ausschließlich über das Seil. Der Hof blieb während der Arbeiten nutzbar.

Der Stamm wurde in Stücken abgeseilt, die Fläche darunter blieb unberührt.

Das Schnittgut wurde vor Ort verarbeitet, der Abtransport von Ästen entfiel.

Die Wurzel wurde bis unter die Grasnarbe entfernt, die Fläche ist wieder bepflanzbar.
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Pauschal lässt sich das nicht sagen. Der Aufwand hängt an Höhe, Zugänglichkeit und daran, was mit dem Holz passieren soll. Wir sehen uns den Baum an, danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot. Der Ortstermin kostet nichts.
In Köln gilt eine Baumschutzsatzung. Ob Ihr Baum darunter fällt, entscheidet der Stammumfang, gemessen in einem Meter Höhe — bei Laubbäumen liegt die Grenze bei 80 Zentimetern. Wir messen das beim Ortstermin und sagen Ihnen, ob ein Antrag nötig ist.
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Der Kletterer braucht keine Zufahrt, nur den Baum. Eine Zufahrt braucht erst das Aufräumen: Häcksler und Stubbenfräse wollen 90 Zentimeter Durchgang.
Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz, worum es geht. Für eine erste Einschätzung reicht meistens ein Foto.
Baumdienst Wipfelrand
Köln
0221 4710 118
Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr. Samstags nach Absprache.
Sie rufen an oder schreiben. Wir sehen uns den Baum an — der Ortstermin kostet nichts. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot zum Festpreis. Erst wenn Sie zusagen, machen wir einen Arbeitstermin aus.
Köln, links- wie rechtsrheinisch, sowie die direkt angrenzenden Gemeinden.
Vielen Dank — wir melden uns zurück. Wenn es eilt, erreichen Sie uns werktags zwischen 7 und 18 Uhr telefonisch unter 0221 4710 118.
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